Der Widerspruch des Gerry Gollmann

... und anderer, die den Mut fanden, nicht aufzugeben ...
von Inken Wanzek



Das Buch erzählt eine wahre Geschichte. Es erzählt von Menschen, die den Mut fanden, um ihren Arbeitsplatz zu kämpfen und Unrecht nicht einfach hinzunehmen.
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Arbeitsplatz in Gefahr - das sind Ihre Rechte

von Inken Wanzek und
Christine Rosenboom




Das Buch ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben und deckt alle Themen ab, die zum Verlust des Arbeitsplatzes führen können.
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Ein paar Worte ...

Wer kein Ziel vor Augen hat, kann auch keinen Weg hinter sich bringen.
(Ernst Ferstl)


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NCI InWaChRO News



Rechtsanwalt Nils Pütz
Dechbettener Straße 36
93049 Regensburg
vertreten auch in München

Tel +49 (0) 941 - 630 83-0
Fax +49 (0) 941 - 630 83-11
puetz@kanzlei-puetz.de
Homepage: http://kanzlei-puetz.de



Mut für andere zu haben,
ist das Einzige,
was der Menschlichkeit
zum Sieg verhilft

Inken Wanzek



NCI Artikel

Das Recht, sein Recht in Anspruch zu nehmen

Im Arbeitsleben beschleicht einen oft das Gefühl, in einem rechtsfreien Raum zu sein.

Doch man sollte sich klar machen, dass dieses Gefühl auch auf die Tatsache zurückgeführt werden kann, dass man seine eigenen Rechte nicht kennt oder sich nicht traut, seine Rechte in Anspruch zu nehmen. Diese Mutlosigkeit kann dazu führen, dass - selbst wenn wir das beste Arbeitsrecht der Welt hätten - es so scheint, als hätten wir kein Recht. Die Ursache des Gefühls der Rechtlosigkeit liegt also auch in uns selbst begründet.

Die Informationen und Tipps auf dieser Homepage sind aus der Praxis für die Praxis zusammengestellt. Sie helfen, Kriterien für sich selbst zu entwickeln, anhand derer man entscheiden kann, ob ein Aufhebungsvertrag, der Eintritt in eine Beschäftigungsgesellschaft oder doch die Kündigungsschutzklage der beste Weg für einen ist.

Sich zu informieren, ist die Voraussetzung, um sinnvoll handeln zu können. Diese Homepage informiert über Beschäftigungsgesellschaften, Aufhebungsverträge, Betriebsübergänge, Betriebsschließung und Insolvenz. Tipps für das richtige Agieren bei Trennungsgesprächen und zur Bewältigung von Mobbingsituationen ergänzen die Handlungsmöglichkeiten, wenn der Arbeitsplatz in Gefahr ist.

Ein erster Schritt wäre das Ausrufezeichen hinter: "Das geht nicht!" ignorieren, ein zweiter ist, sich miteinander auszutauschen, mit betroffenen Kollegen zusammen eine schwierige Situation durchzustehen. Auch hierzu finden sich Tipps auf dieser Homepage.


Unser persönlicher Sieg war das Vermögen,
das für unvermeidlich gehaltende Ausrufezeichen
zu ignorieren und damit darüber hinwegzukommen.

Indem wir zunächst kein Satzzeichen gewählt haben,
wurden neue Lösungsansätze möglich
und neue Partner gewonnen.


Heribert Fieber