Demos
21.02.06 Layout
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Di, 31.05.05: Demo vor der BSH-Unternehmenszentrale in München-Neuperlach
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Do, 27.01.05: Demo vor der Siemens Hauptversammlung
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So, 05.09.04: NCI ist auf dem Streetlife-Festival mit einem Info-Stand vertreten.
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Mo, 23.08.04: 2. Montagsdemo in München gegen Hartz IV
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Mo, 16.08.04: 1. Montagsdemo in München gegen Hartz IV
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Sa, 03.04.04: "Aufstehn": Demo in Stuttgart gegen Sozialabbau
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Fr, 02.04.04: Demo in Nürnberg gegen Sozialabbau
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Do, 22.01.04: Demo vor der Siemens Hauptversammlung
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Mi, 11.11.03: Übergabe der Kündigungsschutzklage von Inken
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Mi, 11.11.03: Laternendemo - Symbol der Solidarität
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Mo, 14.07.03: Gemeinsame Überreichung der Kündigungsschutzklagen der 2. Welle
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Sa, 24.05.03: Demo gegen Agenda 2010 in Nürnberg
| Di, 31.05.05: Demo vor der BSH-Unternehmenszentrale in München-Neuperlach |
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Über 1.000 BSH-MitarbeiterInnen demonstrierten zusammen mit Siemens- und Infineon-Beschäftigten vor der Unternehmenszentrale gegen Stellenabbau und Verlagerung.
Bericht im IGM-Siemens-Dialog
Münchner Merkur
Berliner Zeitung
Auch NCI war mit der Kamera dabei:
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| Di, 27.01.05: Demo vor der Siemens Hauptversammlung |
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Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Siemens AG demonstrierten gestern
ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunikationssparte COM und der
Konzerntochter Sinitec aus den Standorten Bremen, Rostock, München und Frankfurt für
den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Unter den Demonstranten waren auch zwei Vertreter
von OSRAM-Sylvania im US-Bundesstaat Kentucky. Das Osram Management führt massive
Einschüchterungskampagnen
gegen die Belegschaft.
Michael Leppek von der IG Metall und Betriebsräte von verschiedenen Sinitec-Standorten, sagten, es sei nicht hinnehmbar, dass Siemens in dem letzten Jahr Rekordgewinne einstreiche, aber mit Arbeitsplatzvernichtung und Auslagerung drohe. "Siemens schwimmt im Geld und wir
sollen baden gehen," stand auf einem Plakat, das ein Mitarbeiter hochhob, um die Rede
zu unterstreichen. Inken Wanzek vom Siemens Mitarbeiternetz NCI
wies darauf hin
, dass die Solidarität
der betroffenen Mitarbeiter am COM-Standort Hofmannstraße es bereits einmal ermöglicht hatte, einen erfolgreichen Arbeitskampf zu führen.
Jeffry Raffo, der für die Osram Kollegen in USA sprach, machte auf die dortigen
Zustände aufmerksam und sprach seine Solidarität mit den Kollegen in Deutschland aus.
Sie kämpften in den USA, so Jeffrey, weil sie ein Recht auf
gewerkschaftliche Organisierung haben,
weil sie in den letzten Jahren eine fast 300%ige Erhöhung der betrieblichen
Krankenversicherungsbeiträge schultern mussten, weil es bei Osram USA immer wieder zu
willkürlichen Bevorzugung bzw. Benachteiligung einzelner Beschäftigte durch die
Betriebsleitung kam - und weil die Belegschaft endlich einen Tarifvertrag haben
wolle.
Die Siemensbelegschaft demonstrierte deutlich ihre Entschlossenheit über
Standortgrenzen hinweg gemeinsam für ihre Arbeitsplätze zu kämpfen. In diese Solidarität wurden ausdrücklich die amerikanischen Kollegen mit eingeschlossen.
Diese Solidarität konnte auch die Bemerkung
eines über die Demo verärgerten Aktionärs nicht trüben, der zu einem unserer US Kollegen sagte: "Lernen Sie erst einmal deutsch." Man sieht, in ein globales Unternehmen zu
investieren, bedeutet nicht automatisch international denken zu können.Der Kollege war so
baff, dass ihm nicht die Zeit blieb, im fließenden Deutsch darauf zu antworten, dass
die Konzernsprache bei Siemens englisch und nicht deutsch sei.
Der Wille gemeinsam gegen den Stellenabbau zu kämpfen, drückte sich auch eindrucksvoll
in den zahlreich mitgebrachten Plakaten aus. Die Aktionäre
mussten, um zur Olympiahalle zu gelangen an einer Reihe von schwarzen Tafeln mit weißer
Schrift vorbeigehen, auf denen aufgeführt war, wie viele Arbeitsplätze an welchen Standorten
reduziert wurden oder reduziert werden sollten. Ein in den Schnee gestecktes Schild:
"Mobbing Alltag bei Siemens?" schloss das Spalier der Tafeln ab. Das englisch sprachige Poster
der US Amerikaner, auf dem die Freiheitsstatue abgebildet war, brachte zum Ausdruck,
dass hier alle für freie Arbeitnehmerrechte kämpfen.
(jp)
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weitere Fotos von der Demo vor der Siemens Hauptversammlung 2005 gibt es beim
Sozialforum München
| So, 05.09.04: NCI ist auf dem Streetlife-Festival mit einem Info-Stand vertreten |
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Im Rahmen des alljährlichen Streetlife-Festivals auf der Ludwig- und Leopoldstraße hat die Initiative Sozialforum München eine "Sozialmeile" organisiert, bei der auch NCI mit einem eigenen Infostand vertreten war.
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| Mo, 23.08.04: 2. Montagsdemo in München gegen Hartz IV |
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Ca. 800 Menschen demonstrieren gegen Hartz IV in München
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| Mo, 16.08.04: 1. Montagsdemo in München gegen Hartz IV |
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Ca. 400 Menschen demonstrieren gegen Hartz IV in München
Auf der gestrigen Montagsdemo in München waren mehr Teilnehmer gekommen, als die
"Initiative Münchner Montagsdemo" erwartet haben. Angemeldet war die Demo mit 200
Teilnehmern, gekommen waren ca. 400. Bundesweit demonstrierten ca. 90.000 Menschen
gegen die Sozialreformen.
Die Initiative Münchner Montagsdemo ist ein loser
Zusammenschluss von unterschiedlichen Gruppierungen.
Darunter sind Leute von Verdi; Initiative gegen Sozialkahlschlag, NCI, NEA, IGM,
Arbeitslosenvereinigungen und linke Gruppierungen.
Die Demo startete vor dem Arbeitsamt mit einer Kundgebung. Unter den Rednern war
Mike Winterstein von der Arbeitslosenintitiatve. Er sprach von den heute schon extrem schwierigen Lebenssituationen
der Arbeitslosen, die durch Hartz IV weiter verschärft werden. Zum Abschluss
sprach
Inken Wanzek für NCI. Sie verwies auf ein
Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das
1989 den Arbeitslohn für Strafgefangene von umgerechnet ca. 1 Euro für
verfassungswidrig erklärt hat. Gleiches dürfte wohl auch für die Beschäftigungspflicht
zu 1 Euro Stundenlohn für Langzeitarbeitslose zutreffen.
Der Demonstrationszug ging über die SPD-Zentrale am Oberanger zum Marienplatz.
Vor der SPD Zentrale stoppte der Zug und die Demonstranten brachten ihren Protest
lautstark zum Ausdruck. Unterstrichen wurde dies durch Ansprachen der Mitglieder
der Initiative Münchner Montagsdemo.
Am Marienplatz harrten die Beteiligten trotz eines Regengusses aus. Am "offenen
Mikrofon" konnte jeder seine Meinung zu den Sozialreformen sagen. Ein Teilnehmer
sagte: "Ich bin heute das allererste Mal auf einer Demo. Früher war ich nicht so
dafür, denn ich habe gedacht, das hilft eh nicht viel. Aber jetzt kann ich nicht
länger zuschauen, was in der Politik geschieht."
Artikel in der SZ
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| Sa, 03.04.04: "Aufstehn": Demo in Stuttgart gegen Sozialabbau |
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Knapp 500 000 Menschen demonstrieren gegen Sozialabbau
In Berlin, Köln und Stuttgart demonstrierten ca.500.000 Menschen gegen den Sozialabbau. Hauptredner der Kundgebung in Berlin war DGB-Chef Michael Sommer und sprach von drohender Massenverarmung durch die radikale Abbaupolitik. In Stuttgart sprach Ver.di Chef Frank Bsirske, in Köln IG Metall Chef Jürgen Peters.
Guido Westerwelle, FDP-Vorsitzender, bezeichnete die Gewerkschaften als Verräter an den Arbeitnehmern und forderte die Entmachtung der Gewerkschaftsfunktionäre. Diese Haltung zeigt wie verachtend Westerwelle mit den Nöten der Menschen umgeht. Laut ZDF Politbarometer halten 64% der Deutschen den laufenden Umbau der Sozialsystem für falsch, nur 30% häten die Änderungen für richtig.
Die Bewegung, die entstanden ist, ist kein Marionettentheater, aufgeführt von Gewerkschaftern, sondern ein Protest gegen die menschenverachtende Politik der Großkonzerne, der Politik, egal ob Regierung oder Opposition, entstanden aus der Erkenntnis vieler, dass diese Politik das Land in die Verarmung treiben wird. Verarmung gefährdet den inneren Frieden unseres Landes. Dagegen stehen die Menschen auf. Spätestens bei der Rentnerdemo am 27.3. müsste das jedem klar geworden sein. Das Volk kann nicht entmachtet werden.
(jp)
Artikel SZ
FAZ
An der Kundgebung in Stuttgart nahmen auch viele KollegInnen aus MchH, z.T. mit ihren Familien teil. Auffallend viele NCI-Mitglieder waren darunter. Mit dem IG-Metall-Sonderzug fuhren sie vom Ostbahnhof aus nach Stuttgart.
(rk)
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| Fr, 02.04.04: Nürnberger Aktionstage gegen Sozialabbau |
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NCI spricht bei der Auftaktkundgebung zu den
Nürnberger Aktionstagen gegen Sozialabbau am 2. April 2004
Ein Jahr nach der Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder zur
Agenda 2010 fordern führende Vertreter der deutschen Wirtschaft die
Bundesregierung auf, ihre Reformen fortzusetzen.
Insbesondere Großkonzerne (2%) erhalten dadurch einen politisch bedenklichen
Einfluss auf unsere Gesellschaft. Sie haben begonnen die politischen Kräfte im
Lande gleichzuschalten, indem sie mit scheinbaren Sachzwängen wie den
Erfordernissen des Marktes argumentieren. Sie drohen Arbeitsplätze ins Ausland
zu verlagern, wenn der Arbeitsmarkt nicht durch den Abbau von Arbeits- und
Sozialrechten flexibel wird. Flexibel heißt, einerseits mehr Arbeiten für
weniger Geld, andererseits soll der Arbeitnehmer überall und jederzeit für
alles einsetzbar sein, jederzeit kündbar, wenn er nicht mehr gebraucht wird.
Ziel Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der einzelnen
Menschen.
Damit wird der Mensch ein Spielball der Wirtschaft. Der Mensch ist leicht
unter Druck zu setzen, ausbeutbar und vor allem politisch steuerbar.
Menschen, die man für einen Job ausgewählt hat, werden und müssen alles tun,
ihn zu behalten. Sie werden flexibel unentgeltlich arbeiten, auch wenn sie
krank sind, ihre Meinung nicht mehr sagen, aus Angst, den Job zu verlieren.
Arbeitsplatzverlust bedeutet Ausgrenzung, nicht mehr Teilhaben können am "ganz
normalen Leben". Ausgrenzung führt häufig zur Verwahrlosung, Resignation,
Gleichgültigkeit und Aggression.
Doch, und das lässt hoffen, immer mehr Menschen setzen sich zur Wehr. Ein
Beispiel dafür ist Siemens in München Standort Hofmannstraße, dem
bedeutendsten Entwicklungsstandort für den Telekommunikationsmarkt. Es ist
ein Standort mit fast ausschließlich Angestellten, Ingenieuren.
Im August 2002 sollten dort 2300 von ca. 10000 Arbeitplätzen abgebaut werden
und das innerhalb von 6 Wochen. Trotz Milliardengewinnen wollte Siemens
Hunderte von Arbeitsplätzen abbauen. Betroffen waren und sind vorwiegend
ältere Mitarbeiter, die kaum mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.
Doch die betroffenen Kollegen begannen sich zusammen mit ihrem Betriebsrat zu
wehren. 750 Siemens Mitarbeiter schlossen sich in einem Mitarbeiternetz NCI
zusammen und kämpfen seit gut 1 ½ Jahren um ihre Arbeitsplätze. Sie wehren
sich vor Gericht gegen ungerechtfertigte Kündigungen, gegen Ausgrenzung und
Arbeitsentzug, Mobbing. Mitarbeiter erhalten bei Anwesenheitspflicht von 7
8 Stunden entweder keine Arbeit oder eine Arbeit, von der sie wissen, dass
sie niemand braucht, werden deutschlandweit versetzt. Wie es morgen
weitergeht wissen die meisten nicht. Dies geschieht nicht nur in München,
sondern auch bei Siemens Erlangen, wie dortige NCI Mitglieder berichten.
Am 18. März gab NCI ein Pressemitteilung heraus mit der Überschrift 100:0.
Die ersten 100 Kollegen haben ihren Kündigungsschutzprozess in einer
beispiellosen Kette gewonnen. Siemens keinen einzigen. Dies dürfte einmalig in
der Rechtsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland sein.
100:0. Das klingt wie ein Handballspiel. Und doch ist es ernst, ernst in
zweierlei Hinsicht. Es ist kein Spiel. Die 100 gewonnenen Prozesse stehen für
100 Menschen und deren Familien, deren Existenz wieder sicherer geworden ist.
Sicherer, aber nicht gesichert, denn durch die Demontage der Arbeitnehmerrechte, durch die Aufgabe der sozialen Marktwirtschaft ist unsere Gesellschaft auch dabei, den Menschen aufzugeben. Alles dreht sich um Profit, Gewinnmaximierung, Marktanforderungen. Das muss so sein heißt es. Muss es das wirklich? Geht es nicht darum, auch mal zu fragen, wozu das Ganze? Geld - Macht - Armut - Gewalt. Ist das erstrebenswert? Der Friede in Deutschland, in Europa besteht seit ca. 60 Jahren, weil wir ein gesellschaftliches Klima hatten, in dem für die meisten Menschen ein Leben in gesicherter Existenz möglich war. Meinungsfreiheit, demokratische Grundwerte, unabhängige und öffentliche Rechtssprechung sicherten ihn, den inneren Frieden unseres Landes. Die Leute bauten Häuser, kauften Autos, fuhren in den Urlaub. Sie konnten das, weil das Leben berechenbar war, einigermaßen wenigstens. Seit einiger Zeit nun schon ist ein Wandel eingetreten, der gerechtfertigt wird mit dem Wort "Globalisierung", den Zwängen des Marktes: Massenentlassungen, Arbeitslosigkeit, Armut, Perspektivlosigkeit. Und wer keine Perspektiven mehr hat, wer nichts mehr zu verlieren hat, wer nicht gehört wird, wird sich eines Tages Gehör verschaffen. Dies kann letztlich zur Gefahr für unsere demokratische Gesellschaft werden.
Wir erleben es täglich, die Medien sind voll von Meldungen über Gewalt. Ist es
unser gesellschaftliches Ziel, diese Abwärtsspirale zu fördern, für den Profit
einiger weniger?
Wir können nicht die Welt mit einem Schlag verändern, das wissen wir, aber wir
können das tun, was in unseren Kräften steht. Wir können unser Recht einfordern,
um es ringen, damit es etwas von Wert bleibt. Wir können anderen damit zeigen:
Wehrt Euch friedlich mit den Mitteln des Rechts. Noch haben wir sie. Wir müssen
dafür kämpfen, dass sie uns, dem Volk, erhalten bleiben.
Und so ist das 100:0 der NCI-ler ein Schritt, vielleicht ein kleiner, der uns
und anderen zeigt, dass es geht, dass es Wege gibt, auch einem Großkonzern wie
Siemens zu zeigen, hier sind Menschen, die nicht bereit sind, sich aufzugeben,
die nicht bereit sind, zu sagen: "Da kann man nichts machen", die gemeinsam
etwas tun, um die Spirale Geld - Macht - Armut - Gewalt aufzuhalten. Wenn das
viele tun, dann schaffen wir das.
100:0 bedeutet also mehr, viel mehr, als 100 gewonnene Kündigungsschutzprozesse
für die Kolleginnen und Kollegen. Es bedeutet, den Mut gehabt zu haben und zu
haben, die Grundrechte, wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit, das Recht
auf ein menschenwürdiges Leben und damit den Frieden in unserem Lande zu
verteidigen und es nicht hinzunehmen, wenn ein Großkonzern wie Siemens glaubt,
Recht und Gesetz nicht achten zu müssen, glaubt mit ungerechtfertigten
Kündigungen, unterdrücken zu können, was die Menschen am meisten brauchen: ein
menschenwürdiges Leben in Frieden und Freiheit.
Es muss darüber diskutiert werden, warum es nicht mehr möglich ist, unseren
privaten NCI Newsletter namentlich zu unterzeichnen, warum wir in unser
Radiosendung unsere Namen nicht bedenkenlos nennen können, warum wir unsere
Beiträge nicht mit Namen unterzeichnen können, warum es fristlose Kündigungen
zur Folge hat, den Menschen ihre Rechte zu erklären und sie zu ermuntern,
diese wahrzunehmen, um sich gegen eine existenzbedrohende Situation zu wehren.
09.11.1989: Fall der Berliner Mauer, ein Akt der Befreiung und friedliche
Wiedereroberung von Meinungsfreiheit und anderen Grundrechten. Wenn wir uns
näher ansehen, wie diese "Bewusstseinsrevolution" vor sich gegangen ist und
dies begreifen, werden wir wissen, wie wir der gegenwärtigen Herausforderung
zu begegnen haben."
Es ist das stillschweigende Ausführen von Anweisungen mit dem Gedanken, ich
kann ja doch nichts tun. Dies bricht dem Unrecht solange Bahn, bis es zur
unaufhaltsamen Flut geworden ist. Wir sollten uns daher nie mehr entmutigen
lassen, hinzuschauen, zu reden, zu handeln. Es kommt auf jeden Einzelnen an.
Allen mutigen Menschen, sei an dieser Stelle gedankt, insbesondere denen, die
für ihr Tun, und ihren Mut zu reden, fristlos gekündigt worden sind in:
München, Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Nürnberg, Erlangen, Witten, Bremen,
Flensburg denen, die wir kennen, aber auch denen, die wir nicht kennen.
| Do, 22.01.04: Demo vor der Siemens Hauptversammlung |
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Heute versammelten sich ca. 200 Demonstanten in München vor Olympiahalle, in der die
Siemens Hauptversammlung stattfand. Die Demo war vom Verein der Belegschaftingenieure, der
IG Metall und dem Siemens Mitarbeiternetzwerk NCI organisiert worden. Die meisten der
Demonstranten waren aus dem Betrieb Siemens München Hofmannstraße und anderer Münchner
Siemens Betriebe. Es waren zu dieser Kundgebung aber auch Demonstranten aus Siemens
Duisburg, Infineon Dresden, Vogt, ehemaliger Siemens Betrieb, Witten und BMW München vor Ort.
Michael Leppek von der IG Metall eröffnete die Kundgebung, nahm Bezug auf den einjährigen
Arbeitskampf in der Hofmannstraße und sagte: "Wir werden solange
demonstrieren, bis die Mitarbeiter wieder integriert sind.".
Dann sprach der
Betriebsratsvorsitzende Heribert Fieber der Münchner Hofmannstraße, gab einen kurzen
Rückblick auf die Demonstration vor einem Jahr: Vor einem
Jahr wurden die Kündigungen ausgesprochen und wir stehen immer noch hier. Die Solidarität
der Mitarbeiter steht und wird noch weiter stehen, solange bis Lösungen gefunden werden,
die nicht auf Kosten der Mitarbeiter gehen. Die Personalabteilung sagte vor einem Jahr,
Sie werden sehen, das gibt einen kurzen Aufschrei und dann löst sich alles auf. Dem ist
nicht so. Wir stehen noch heute. Die gewonnen Kündigungsschutzprozesse zeigen, dass der BR zu Recht den Kündigungen widersprochen hat.
Er wies darauf hin, dass die ICN Leitung nach langem Schweigen nun
wieder Gespräche mit dem Betriebsrat aufgenommen hat. Konkrete Ergebnisse gäbe es aber
noch nicht. Der BR sei aber verhandlungsbereit, eine Lösung für, aber nicht auf Kosten der
Belegschaft zu finden. Die Lösungen müssen für die Mitarbeiter tragbar sein.
Danach sprach Conrad Schuhler vom Institut isw, das die Brochüre "Schöne Neue Siemens Welt"
herausgegeben hatte und gegen die Siemens gerichtlich vorgegangen ist. Siemens konnte sich
mit einem Verbot nicht durchsetzen. Conrad Schuhler appellierte an die gesellschaftliche
Verantwortung der Konzerne, hob hervor, dass die Auslagerung von Arbeitsplätzen an
Billigstandorte nicht nur in Deutschland massenweise Arbeitsplätze vernichtet, sondern
auch der Lebensstandard entgegen der Behauptungen der Konzerne in den Billiglohnländern
nicht steigt, sondern weiter sinkt, da die Menschen dort ausgebeutet werden. Dies sei
durch Studien zu belegen.
Anschließend sprachen Vertreter der VK Duisburg, Witten, Dresden. Die KollegenInnen aus den Betrieben erklärten sich solidarisch mit dem Arbeitskampf der Münchner und
machten vor allem auf die fristlose Kündigung von Inken Wanzek und die 7 fristlosen
Kündigungen bei Vogt in Witten aufmerksam und forderten die sofortige Rücknahme dieser
Kündigungen, wiesen daraufhin, dass Meinungsäußerungen durch die fristlosen Kündigungen
unterdrückt und die Kollegen eingeschüchtert werden sollten. Die KollegenInnen demonstrierten
durch ihre Anreise die sich weiter formierende Solidarität unter den Arbeitnehmern. "Gemeinsam
sind wir stark" stand auf ihrem Transparent.
Wolfgang Müller von der IG Metall prangerte nochmals die Verlagerung der Arbeitsplätze in den Osten an und stellte anschaulich die Zusammenhänge dar.
Auch die Kirchen zeigten sich wieder solidarisch. Sybille Ott vom KDA wies auf die intensive Zusammenarbeit
zum Wohl der vom Stellenabbau betroffenen MitarbeierInnen hin, die ihren Ausdruck im
Solidaritätsforum findet, das Kirchen und NCI bereits 10x abgehalten haben. Robert Winter, ebenfalls
vom Kirchlichen Dienst der Arbeitswelt, appellierte an die menschliche und gesellschaftliche
Verantwortung von Siemens.
Zum Abschluß sprach Leo Mayer, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Hofmannstraße, wie
mehrmals daraufhin, dass bereits 68 Kündigungsschutzprozesse von den Kollegen gewonnen
wurden und kein einziger von Siemens. "Die gewonnenen Arbeitsgerichtsprozesse zeigen, das
Recht und die Moral stehen auf unserer Seite".
Zwischen drin sangen die Kollegen den Song "Ab in den Osten, den Arbeitsplätzen hinterher", in Anlehnung an das Lied "Ab in den Süden.". Ein Gekündigter sang und spielte auf der Gitarre dazu.
Zu sehen war auch ein Pinocchio mit der langen Nase, die er aufgrund seines vielen Lügens
bekommen hatte. Dabei, so sagte er, habe er nur das Buch "Profit und Moral" von Heinrich von
Pierer, das er in der Hand hielt, weiterempfohlen.
(jp)
Flugblatt
Bericht von der Hauptversammlung
Artikel in de.internet.com
Video:
Es sollte der Windows Media Player Version 9 installiert sein !
Download
hier (www.microsoft.com)
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| Mi, 11.11.03: Übergabe der Kündigungsschutzklage von Inken |
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Ca. 200 Leute versammelten sich vor dem Münchner Arbeitsgericht, um ihre Kollegin Inken Wanzek bei der Übergabe Ihrer Kündigungsschutzklage gegen die fristlose Kündigung durch Siemens zu unterstützen. Die KollegenInnen, die meisten aus dem Mitarbeiternetz NCI, hielten demonstrativ die Plakate der Abendzeitung hoch mit der Schlagzeile: "Raue Sitten bei Siemens - Wegen E-Mail fristlos gekündigt". Inken wird für eine
Email verantwortlich gemacht, die sie nicht unterzeichnet hat.
Der Arbeitgeber fühlt sich durch diese Email geschmäht.
Die Demonstration war vom Mitarbeiternetzwerk NCI veranstaltet worden, um die Solidarität mit Inken Wanzek auszudrücken.
Die gemeinsame Übergabe von Kündigungsschutzklagen hat schon Tradition im NCI. Im Januar 2002 wurden die Kündigungsschutzklage von ca. 200 Siemens Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standorts Hofmannstraße gemeinsam vor dem Münchner Arbeitsgericht übergeben, im Sommer 2003, dann die der zweiten Kündigungswelle am gleichen Standort. Und heute am 11.11.03, dem Jahrestag der Gründung des Mitarbeiternetzwerks NCI, folgte die Übergabe der Kündigungsschutzklage gegen die fristlose und ordentliche Kündigung von Inken Wanzek, die dieses Netzwerk mitbegründet hat und sich mit großem Einsatz für ihre vom Stellenabbau bedrohten Kolleginnen und Kollegen engagiert.
Leo Mayer, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender am Standort Siemens München Hofmannstraße, der in seiner Funktion als Vertrauenskörperleiter der IG Metall dieses Standort sprach, forderte die Rücknahme der Kündigung, da sie gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung und freie gewerkschaftliche Tätigkeit verstößt. Inken selbst ist in der Vertrauenskörperleitung des Siemensstandorts München Martinstraße/Grillparzerstraße/Airport. Diese Aufforderung wurde auch in den Solidaritätserklärungen vom Mitarbeiternetz MAN, von Betriebsratsmitgliedern der PSE Wien und Siemens Fujitsu und Mitarbeitern von Epcos zum Ausdruck gebracht. Auch die indische Gewerkschaft erklärte sich solidarisch.
Inken nahm in ihrer Rede die Gelegenheit wahr, um ihren Kolleginnen und Kollegen, den Kündigungsgrund bekannt zu geben. Sie forderte zur Diskussion darüber auf, warum es nicht mehr möglich ist Beiträge und Newsletter namentlich zu unterzeichnen. Inken hat deutlich gemacht, dass sie im Mitarbeiternetz NCI weiterhin tätig sein wird und ihre Arbeit dort unverändert fortsetzen wird. Sie beuge sich nicht dem Druck dieser fristlosen Kündigung.
NCI steht fest hinter Inken und versteht diese Kündigung als einen Versuch NCI einzuschüchtern, was, so die KollegenInnen nicht gelingen wird. (jp)
siehe auch:
www.igmetall.de/siemens/
de.internet.com
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| Mi, 11.11.03: Laternendemo - Symbol der Solidarität |
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Um 19:00 trafen sich NCI-ler vor der Passionskirche zu einem Laternenumzug. Die Pfarrerin Frau Dr. Schatz eröffnete die Veranstaltung und erinnerte an den Tag, der Übergabe der blauen Briefe für die 1. Welle vor genau einem Jahr. Dieser Tag gilt auch als der Gründungstag von NCI. NCI begann damals mit 30 Betroffenen, und niemand hätte damals geglaubt, dass sich in einem Jahr 728 Kolleginnen und Kollegen zusammengeschlossen haben würden, teilweise über Grenzen hinweg. Niemand hätte damals gedacht, dass die Auseinandersetzung so hart und so lang werden würden - und ein Ende ist nicht abzusehen. Die Mitglieder im NCI kämpfen immer noch ums Überleben, die Gekündigten erfolgreich vor dem Arbeitsgericht, die Jubilare und Schwerbehinderten wehren sich seit Monaten gegen Isolierung, Verschieben, Versetzungen, klagen gegen Versetzungen, die die Siemens AG mittels ihres Direktionsrecht entgegen der Mitbestimmung des Betriebsrats angeordnet hat.
Es ist der Solidarität im NCI zu verdanken, den Freundschaften, die entstanden sind, dass die Kolleginnen und Kollegen bis heute durchgehalten haben, allen Widerungen zum Trotz. Auch die fristlose Kündigung eines Mitglieds des NCI Organisationsteams, konnte NCI nicht erschüttern. Sie schweißte NCI noch näher zusammen. Die Kündigung, so wurde auf der Veranstaltung gesagt, wird NCI nicht schwächen, im Gegenteil. In diesem Zusammenhang wurde an Goethes Faust erinnert. Das Redaktionsteam hat jedoch beschlossen, dieses wohlbekannte Zitat, aus Sicherheitgründen nicht zu bringen.
Eine Kollegin hatte die Hintergründe des Martintags erforscht und trug sie den versammelten Kolleginnen und Kollegen vor. Sie begann ihre Rede damit, dass den Redetext anwaltlich hat überprüfen lassen. Sie wies auf die Solidarität des St. Martin hin, der bereitwillig mit den Armen teilte, aber auch darauf, dass am St. Martinstag, der Gesindewechsel stattfand; so gesehen ein symbolischer Tag für NCI.
Begleitet von zwei freundlichen Polizisten zog der Laternenzug durch die Sendlinger Straßen zur katholischen Kirche St. Joachim am Maisingerplatz 22. Heribert Fieber hob in seiner kurzen Ansprache die Solidarität im NCI hervor, die Menschlichkeit, die die Basis des Zusammenhalts im NCI ist.
Die Kundgebung endete in der Kirche mit einem Orgelspiel, einer kurzen gemeinsamen Ansprache von Pfarrerin Schatz und Pfarrer Bensch, die beide durch die Gründung des Solidaritätsforums vor einem Jahr die Tore ihrer Gemeinde weit geöffnet hatten und NCI bis heute ein Dach über den Kopf geben, ohne zu fragen, woher kommst du, wohin gehst du.
NCI bedankt sich ausdrücklich dafür.
Die Veranstaltung klang bei Glühwein und Lebkuchen aus.
(jp)
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| Mo, 14.07.03: Gemeinsame Überreichung der Kündigungsschutzklagen der 2. Welle |
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Heute trafen sich vor dem Münchner Arbeitsgericht ca. 100 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter des Siemens Standorts München Hofmannstraße, um gemeinsam
die Kündigungsschutzklagen von 23 Kollegen zu übergeben, die bei Siemens
ICN in einer zweiten Welle gekündigt wurden. "Wir wären auch für einen
einzigen gekommen", sagten die Kollegen und unterstrichen damit die Worte
von Michael Leppek IG Metall, der sagte: "Schon eine einzige Kündigung
ist zuviel." Die betroffenen Kollgen de 2. Welle betraten mit ihren
Anwalten das Gerichtsgebäude und überreichten die Kündigungsschutzklagen.
Anschließend gingen die NCI-ler in einem naheliegenden Lokal gemeinsam
frühstücken. Von Niedergeschlageheit keine Spur; die Gekündigten sind
immer noch kampfesbereit und denken nicht ans aufgeben. Kein Wunder, die
Prozesse laufen gut; die Entscheidungen fallen für die ArbeitnehmerInnen
aus. Auch ein Konzern wie Siemens kann nicht einfach am Gesetz vorbei
kündigen. Diese Lektion lernt Siemens gerade am Münchner Arbeitsgericht
(jp)
| Sa, 24.05.03: Demo gegen Agenda 2010 in Nürnberg |
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Ca. 13 000 Demonstranten waren in Nürnberg gegen die Agenda 2010, darunter auch NCI. Bundesweit demonstrierten ca. 90000 Menschen gegen den Abbau des Kündigungsschutzes und den Sozialabbau. NCI ist das erste Mal unter eigener erkennbarer Flagge aufgetreten.
Hier der Aufruf bei NCI:
Am Samstag, 24.05.03 finden in acht Städten in Deutschland Aktionen gegen die Agenda 2010 statt. Aufrufer sind der DGB und die Einzelgewerkschaften. Zentraler Kundgebungsort für Bayern ist Nürnberg.
An diesem Tag wollen wir massenhaft und medienwirksam gegen die Abbaupläne demonstrieren. Dies wird die letzte Großveranstaltung vor dem SPD-Sonderparteitag sein. Wenn wir da nicht zeigen, wie viele Menschen die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung ablehnen, werden wir keine Chance mehr haben, dass sich die Bundesregierung später noch eines besseren besinnt.
Wir haben für die Hofmannstrasse und NCI 2 Busse (a 50 Plätze) reserviert. Diese fahren an U-Aidenbachstraße in der Nähe der Hofmannstraße ab, Abfahrtzeit wäre 08.30 Uhr, damit wir rechtzeitig in Nürnberg ankommen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung und Busfahrt ist selbstverständlich kostenfrei. Es können auch Nichtmitglieder und Familienangehörige (herzlich eingeladen!) mitfahren. An Bord der Busse wird es gratis Kaffee, Getränk und ein Lunchpaket geben, so dass keiner verhungern muss. In Nürnberg werden am Kornmarkt Verpflegungsstände sein.
Weitere Infos folgen, Flyer und Plakate werden diese Woche zu Euch kommen.
Ich bitte Euch, diese wichtige Veranstaltung bekannt zu machen und Teilnehmer zu werben und natürlich selbst mitzumachen. Anmeldung bei nci-net@t-online.de, damit wir einen Überblick bekommen. Weitere Busse zu stellen ist kein Problem
Geplantes Programm am 24.05. in Nürnberg:
08:30 Abfahrt der Busse aus München (Hofmannstrasse/NCI: U-Aidenbachstrasse)
11:00 Ankunft der Teilnehmer aus ganz Bayern
Kurze Auftaktansprache
11:05-11:30 Sternmarsch von drei Plätzen zum Kornmarkt
12:00 Kundgebung, anschl. Kulturprogramm auf der Bühne am Kornmarkt
14:00 Ende der Veranstaltung
15:00 Abreise
Macht mit - es geht um die Zukunft unserer Rechte und die unserer Kinder
(ml)
Autoren: Inken Wanzek, (rk)
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